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Wirbellose und Kupfer

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Antwort

Daydrakon, Ferrdrakon (K) und KramerDrak enthalten Kupfer. Das ist doch sehr giftig für Wirbellose.
Kann man Daydrakon, Ferrdrakon (K) und KramerDrak in Becken mit Wirbellosen verwenden?

 

Kupfer ist das Reizwort, bei dem bei allen Wirbellosen-Haltern die Alarmglocke schrillt!

Dabei haben Daydrakon, Ferrdrakon (K) und KramerDrak noch viele weitere giftige Schwermetalle zu bieten:

U.a. Eisen, Mangan, Nickel, Kobalt, Zink und Molybdän.

Im Ernst, Kupfer ist für Wirbellose genauso wie für andere Tiere (nicht zu vergessen auch für Pflanzen) ein lebensnotwendiges Spurenelement. Hier macht es alleine die Dosis aus, wo es fördernd und notwendig oder zuviel und schädlich ist (das Gleiche gilt für die anderen aufgezählten Metalle). Die durch Düngung mit Daydrakon, Ferrdrakon (K) und KramerDrak erreichbaren Werte sind um den Faktor 1.000 von toxischen Konzentrationen entfernt. Dazu kommt noch, daß sie sämtlich als chelatisierte Formen eingesetzt werden, deren Toxizität üblicherweise um den Faktor 100 niedriger als die der freien Ionen liegt.
Also schon von der Theorie her absolute Entwarnung.

Aus der Praxis: Ich halte Garnelen, Krebse und Schnecken in gedüngten und bepflanzten Becken, andere, die Daydrakon, Ferrdrakon (K) und KramerDrak verwenden, machen das auch, ohne daß irgendwelche Besonderheiten dabei aufgefallen wären.

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