Die Preiserhöhungen unserer Lieferanten und Partner für 2017

Paketkosten

Mit der Begründung wieder ansteigender Dieselpreise und der Lohnentwicklung des letzten Jahres haben uns sowohl GLS als auch DHL die Versandpreise im Inland um knapp 3,1 % bzw. zwischen 0 und 7 % erhöht (je nach Gewichtsklasse).
Für das angrenzende Ausland sind die Preissteigerungen bei GLS teilweise noch deutlich kräftiger ausgefallen. Bei DHL ist es durchwachsen, denn man hat die komplette Preisgestaltung für den Auslandsversand neu strukturiert. Das wird uns noch etwas Zeit kosten, das alles zu verstehen und bei uns im Shop umzusetzen
Drei anstelle einer Preiszone in der EU, dafür eine Gewichtsflat anstelle des bisherigen gewichtsabhängigen Modells, dürften zumindest für die etwas schwereren Pakete im Schnitt sogar eine Preissenkung bedeuten.

Einkauf

Ungeachtet der lächerlich niedrigen Inflationsrate für Gebrauchsgüter des privaten Bereichs, steigen die Preise im Großhandel und für Rohwaren (bei uns hauptsächlich Verpackungen und Chemikalien) weit stärker an.
Wir versuchen das im Sinne unserer Kunden durch größere Einkäufe / Kooperationen und gegebenenfalls Wechsel der Einkaufsquelle möglichst auszugleichen, was uns aber nicht in jedem Fall gelingt. Bei einigen Produkten macht das pro Gebinde eventuell nur wenige Cent aus, andere Produkte sind unter Umständen stärker betroffen.

Konsequenzen

Wir werden daher 2017 nicht umhin kommen, die Preise einzelner Produkte moderat anzuheben. Ebenso werden wir noch im ersten Quartal Mindermengenzuschlag, Rabatte und die Grenzen für die Rabattstufen im Warenkorb nach oben anpassen müssen.
Mittelfristig möchten wir das Rabattsystem, dem wir jetzt viele Jahre die Treue gehalten haben, durch ein Bonuspunktesystem ersetzen, das insbesondere unseren regelmäßigen und Stammkunden zugute kommen soll.

 
 
 

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