DRAK Kopf-Graphik
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  1. #1
    Avatar von hafel
    hafel ist offline Benutzer
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    Standard Immer noch zuwenig Ferrdrakon K?

    Hallo alle miteinander!
    Ich dünge nun schon täglich:
    3ml Ferrdrakon
    12ml Ferrdrakon K
    6ml Eudrakon N
    7ml Eudrakon P
    Leider stelle ich nun wieder vermehrt die schon einmal beschriebenen Schäden (viele kleine Löcher an den Hygrophilablättern) fest.Weiters sind die Blätter nicht glatt sondern so irgendwie gekraust.
    Wie soll ich nun weiterdüngen?
    Soll ich eventuell Ferrdrakon zur Gänze weglassen und nur noch Ferrdrakon K düngen?
    Beckenvolumen: ca.400l (Netto)
    Licht: 4 x 54 Watt T5 12 Stunden

    Noch einige Wasserwerte:
    KH 3
    PH 6,8
    No3 ca. 15 mg/l
    Po4 0,5-1 mg/l
    Fe ca. 0,15 mg/l

    Freundliche Grüsse Hans


  2. #2
    Avatar von andreas kremser
    andreas kremser ist offline Administrator
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    Standard Re: Immer noch zuwenig Ferrdrakon K?

    Hallo,

    > Ich dünge nun schon täglich:
    > 3ml Ferrdrakon
    > 12ml Ferrdrakon K
    > 6ml Eudrakon N
    > 7ml Eudrakon P

    und wie lange schon in dieser Zusammensetzung?

    > Leider stelle ich nun wieder vermehrt die schon
    > einmal beschriebenen Schäden (viele kleine Löcher
    > an den Hygrophilablättern) fest.Weiters sind die
    > Blätter nicht glatt sondern so irgendwie gekraust.

    Eigentlich dürfte man eine Verbesserung erst wieder an den Blättern feststellen können, die als Neuzuwachs nach der erhöhten Kaliumgabe gebildet wurden.

    > Wie soll ich nun weiterdüngen?
    > Soll ich eventuell Ferrdrakon zur Gänze weglassen
    > und nur noch Ferrdrakon K düngen?

    das wäre eien Option, um den niegrigen Kaliumgehalt etwas rascher anzuheben, man kann dann später wieder zu einer gemischten Zugabe zurückkehren.

    > No3 ca. 15 mg/l

    ok

    > Po4 0,5-1 mg/l

    erst mal nicht weiterdüngen, Werte um die 0,25 - 0,5 reichen meist.
    Nasse Grüße

    Andreas Kremser (DRAK-Aquaristik)

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  3. #3
    Avatar von hafel
    hafel ist offline Benutzer
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    Standard Re: Immer noch zuwenig Ferrdrakon K?

    Hallo,
    Danke für die rasche Antwort. Die Ferrdrakon K-Dosis erhöhte ich vor ca. 14 Tagen von 6mg auf 12mg.
    Ich konnte auch sofort eine Verbesserung feststellen, mußte keine Blätter mehr abfischen und sogar das Papageienblatt hat schöne glatte Blätter ausgetrieben.
    Heute treibt das Papageienblatt lauter verkrüppelte Blätter. Abfischen muß ich allerdings jetzt auch nur wenig Blätter.
    Schönes Wochenende wünscht Hans

  4. #4
    Avatar von andreas kremser
    andreas kremser ist offline Administrator
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    Standard Re: Immer noch zuwenig Ferrdrakon K?

    Hallo,
    da muß ich auch erst überlegen.
    Wie aktuell sind denn die geposteten Wasserwerte? Ist es möglich, daß wegen der erhöhten Kaliumgabe sich noch einer der anderen Werte (Fe, NO3, PO4) neg. verändert hat?
    Bei der erhöhten Kaliumgabe nicht vergessen regelmässig Wasserwechsel als ausgleichenden Eingriff zu machen.
    Nasse Grüße

    Andreas Kremser (DRAK-Aquaristik)

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  5. #5
    Avatar von hafel
    hafel ist offline Benutzer
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    Standard Re: Immer noch zuwenig Ferrdrakon K?

    Hallo Andeas!
    Die Wasserwerte sind aktuell, habe erst am Sonntag alles gemessen und ich konnte keine Veränderungen feststellen.
    Wasserwechsel im herkömmlichen Sinn gibt es bei mir nicht. Frischwasser wird täglich über iks Steuercomputer zugeführt, so ca. 20l, 50% davon Osmosewasser.
    Der Wasserwechsel läuft wie folgt ab:
    Während der Futterpause schaltet die Pumpe im Technikbecken ab,dadurch fließt das im Schacht aufgestaute Wasser über einen Überlauf im Technikbecken in den Abfluß.
    Da aber etwas zuwenig Wasser abläuft wird zusätzlich noch etwas Wasser aus dem Aquarium, bedingt durch den Pumpenstillstand, über die Pumpe in das Technikbecken zurückgesaugt und zwar so lange bis die Auslaufdüse Luft ansaugt. Vorausetzung ist natürlich, dass der Wassereinlauf etwas unter dem Wasserspiegel liegt.
    Wenn dann nach 15 Min. die Pumpe wieder einschaltet fehlen im Technikbecken einige Liter Wasser, dieses wird dann im Laufe des Vormittags über Reiser-Blockfilter und Osmose wieder aufgefüllt.
    Ich will damit nur sagen, dass bei mir ein richtiger Wasserwechsel stattfindet also vorher Wasser ablassen und nachher wieder einlassen.
    Gemmessen wird bei mir auch der elektrische Leitwert und dieser ist seit Inbetriebnahme im Mai diesen Jahres von 140 auf 250 Mikrosiemens angestiegen.
    Allerdings habe ich auch die Düngemenge deutlich erhöht.
    Vielleicht ist das mit der täglichen Wasserwechslerei doch nicht so gut? Ich dachte dabei an immer gleichmäßig stabile Wasserwerte.
    Vielleicht sollte ich mir einen Kaliumtest besorgen,weiß jemand eventuell eine Bezugsadresse.
    Viele Grüsse Hans

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