Hallo an alle!
Hab grad schon in der Nährstoffmangelliste gestöbert, aber nicht das gefunden, was ich gesucht habe. Nachdem mein Becken jetzt seit gut einem Jahr läuft, tauchen auf einmal Probleme auf, die ich bei den Pflanzen bisher noch nicht kannte. Da ich momentan meine Liste mit den Messewerten von letzter Woche verschusselt hab, kann ich euch keine Werte posten, aber es hat sich definitiv nichts an den Werten, die ich regelmäßig messe, verändert (ph, KH, Gh, Nitrat, Nitrit, Eisen), so dass der Mangel (?) auf einen anderen Wert zurückzuführen sein muss. Ich dünge auch 2x in der Woche mit Ferdrakon K, also kann es ja auch kein Kalium-Mangel sein, oder?
Hier die Symptome:
- Bei den Echinodorus bleiben die neuen Triebe so "dünnblättrig", dass sie beim geringsten Hantieren im Aquarium "Umknicken", außerdem bleiben sie extrem lang hellgrün.
- Bei den alten Blättern der Echinodorus kommt es an den Rändern der Blätter erst zu gelben Stellen, die immer größer werden, ineinanderfließen und schließlich lösen sich die Blätter bzw. die gelben Stellen auf. Dabei sind diese gelben Flecken/Ränder ganz scharf abgegrenzt vom restlichen grünen Blatt.
Das einzige, was ich im letzten Vierteljahr verändert habe, ist, dass ich eine Strömungspumpe laufen lasse. Es kann doch wohl nicht sein, dass das die Nährstoffe von den Pflanzen "wegspült"? Wehe, einer lacht, weil diese Idee so verrückt klingt! Ich bin halt keine Chemie- oder Physikexpertin ;-) !
Danke schon mal für eure Hilfe!
Barbara

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