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  1. #1
    Robert Gast

    Standard Verwirrung zwecks optimalem Eisengehalt

    Hallo,

    ich habe gerade 2 verschiedene Eisentests vor mir liegen: einen von ##### und einen von ##### und ich muss sagen, ich bin etwas verwirrt.

    Zitat #####: "Die Eisenkonzentration in Ihrem Aquarium sollte zwischen 0,25 und 0,5 mg/l liegen ... Ein Eisenwert unter 0,1 - 0,25 mg/l kann langfristig dazu führen, dass die Pflanzen nicht mehr wachsen und die Blätter gelb werden."

    Abstufungen auf der Farbskala: 0, 0.1, 0.25, 0.5, 1.0 mg/l

    Zitat #####: "Fe-Werte von = 0.05 - 0,1 mg/l = optimal; Fe-Werte von > 0,2 mg/l = kritisch"

    Abstufungen auf der Farbskala: 0.05, 0.1, 0.2, 0.5, 1.0 mg/l

    Zitat drak.de : "Optimaler Eisengehalt: 0,05 - 0,1 mg/l"

    Woher kommen diese unterschiedlichen Angaben in Bezug auf den optimalen Eisengehalt? Beziehen sich diese auf den jeweils herstellereigenen Eisendünger?

    Anmerkung: ich dünge täglich 5 ml Ferrdrakon und 2 ml Ferrdrakon K in meinem 450-l-Becken (netto ca. 350 l), der Eisengehalt liegt lt. beiden Tests unter 0.1 mg/l, und die Pflanzen wachsen prächtig (bis auf die Alternanthera reineckii, bei der die alten Blätter irgendwie brüchig werden; junge Blätter sehen ok aus und haben ein wunderbares tiefrot).

    Danke
    Robert

  2. #2
    Heinz Gast

    Standard Re: Verwirrung zwecks optimalem Eisengehalt

    Robert schrieb:

    > Hallo Robert,
    dann will ich mal antworten....

    > ich habe gerade 2 verschiedene Eisentests vor mir liegen: einen
    > von ##### und einen von ##### und ich muss sagen, ich bin etwas
    > verwirrt.
    >
    > Zitat #####: "Die Eisenkonzentration in Ihrem Aquarium sollte
    > zwischen 0,25 und 0,5 mg/l liegen ... Ein Eisenwert unter 0,1 -
    > 0,25 mg/l kann langfristig dazu führen, dass die Pflanzen nicht
    > mehr wachsen und die Blätter gelb werden."
    >
    > Abstufungen auf der Farbskala: 0, 0.1, 0.25, 0.5, 1.0 mg/l
    >
    > Zitat #####: "Fe-Werte von = 0.05 - 0,1 mg/l = optimal;
    > Fe-Werte von > 0,2 mg/l = kritisch"
    >
    > Abstufungen auf der Farbskala: 0.05, 0.1, 0.2, 0.5, 1.0 mg/l
    >
    > Zitat drak.de : "Optimaler Eisengehalt: 0,05 - 0,1 mg/l"
    >
    > Woher kommen diese unterschiedlichen Angaben in Bezug auf den
    > optimalen Eisengehalt? Beziehen sich diese auf den jeweils
    > herstellereigenen Eisendünger?

    Es könnte do sein, dass die Dünger im Spurenelementebereich anders aufgebaut sind, d.h der Gehalt an Eisen ist im Verhältnis wesentlich höher als Bor, Mangan etc....
    Es gibt sogar Firmen die bis 1mg/l Fe gehen wollen.... m.E. absurd.
    Ich denke mit 0,1 bist du gut bedient, aber 0,2 mg sollte nicht überschritten werden.



    > Anmerkung: ich dünge täglich 5 ml Ferrdrakon und 2 ml
    > Ferrdrakon K in meinem 450-l-Becken (netto ca. 350 l), der
    > Eisengehalt liegt lt. beiden Tests unter 0.1 mg/l, und die
    > Pflanzen wachsen prächtig (bis auf die Alternanthera reineckii,
    > bei der die alten Blätter irgendwie brüchig werden; junge
    > Blätter sehen ok aus und haben ein wunderbares tiefrot).

    Das ist soweit ich weiss die Methode die neuerdings viele anwenden:
    Das Pflanzenwachstum beobachten.
    Wenn das gut ist, dann ist auch der Fe Wert o.k..

    Sind die alten Blätter der Reineckii nach unten gewölbt ?



    Gruß

  3. #3
    Tobias Gast

    Standard Re: Verwirrung zwecks optimalem Eisengehalt

    Hallo Heinz!

    > Sind die alten Blätter der Reineckii nach unten gewölbt ?
    >
    >

    Was wäre wenn??

    mfg Tobias

  4. #4
    Robert Gast

    Standard Re: Verwirrung zwecks optimalem Eisengehalt

    Hallo Heinz,

    > Sind die alten Blätter der Reineckii nach unten gewölbt ?

    ja, die meisten sind nach unten gewölbt. Die A. reineckii ist noch nicht allzu lange im Becken, ich nehme an dass das alles noch emers gewachsene Blätter sind ...

    lG Robert

  5. #5
    Heinz Gast

    Standard Re: Verwirrung zwecks optimalem Eisengehalt

    Hallo Robert,

    das kommt das aus der Ecke Kalium/Calcium. Eines von beiden ist Mangelware.
    Alternativ hast Du zuviel NO3. (N-Überschuß = K-Mangel).

    Gruß
    Heinz

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