Hallo,
das ist sicher eine recht plausible Erklärungsmöglichkeit.
So was läßt sich durch Einsatz der richtigen Art und Menge an Chelatoren inkl. der besseren Gesamtzusammensetzung vermeiden. Die Unterschiede in der Zusammensetzung sind auf jeden Fall nicht nur geringfügig.Hat Ferrdrakon eine besondere Zusammensetzung gegenüber Ferro das dies hier nicht mehr passiert oder wodurch wird dieser Effekt momentan ausgelöst?
Das Wettbewerbsrecht läßt mich nichts Schlechtes über Mitwerberberpräparate sagen. Also bin ich lieber still.
Dann könnte man ja schauen, ob viel PO4/wenig PO4 evtl. ein Unterscheidungsmerkmal wäre.Einige scheinen das Trübungsproblem zu haben, andere nicht.
Die Umstände die dazu führen habe ich noch nicht verstanden.

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