Hallo,
Mein Aquarium ist mit ca. 0,4W/l beleuchtet und verbraucht wöchentlich
ca. 14 mg/l NO3, ca. 1 mg/l PO4 und 2-3 mg/l Kalium.
Wann kommt das Aquafim mit NPK auf den Markt?
Könnte man es dann auch als NPK-Würzeldünger verwenden?
Hallo,
Mein Aquarium ist mit ca. 0,4W/l beleuchtet und verbraucht wöchentlich
ca. 14 mg/l NO3, ca. 1 mg/l PO4 und 2-3 mg/l Kalium.
Wann kommt das Aquafim mit NPK auf den Markt?
Könnte man es dann auch als NPK-Würzeldünger verwenden?
Hallo,
viele Antworten zum Verbrauch hatte ich ja damals nicht erhalten. Trotzdem haben wir uns natürlich an die Produktentwicklung gemacht. Der Verbrauch hat auch am meisten mit dem Dimensionierung der Packungseinheiten zu tun, weniger mit dem Trägermaterial selber, obwohl die Daten schon geholfen hätten.
Wir sind in den letzten Zügen der Entwicklung, eine erste Charge eines verkaufsfähigen Materials wird es in absehbarer Zeit geben. Aber ich bitte um Verständnis, wenn ich auf gar keinen Fall einen Termin angeben werde.
Ich werde das wahrscheinlich getrennt als PO4- und als N-Versorgung wie auch beim Flüssigdünger konzipieren. Aber auch eine weniger flexibel einsetzbare NPK-Mischung ist noch nicht völlig ausgeschlossen.
Hallo Herr Kremser,
Das hört sich ja sehr vielversprechend an.
Ich hoffe sehr, dass die Kaliumzufuhr über die NO3-Komponente möglichst niedrig sein wird.
Können Sie schon verraten, auf welcher chem. Basis die Stickstoffkomponente basieren wird?
Hallo,
auch wenns wahrscheinlich zu spät ist möchte ich den momentanen Verbrauch meiner stark beleuchteten und dicht bepflanzten Becken hier posten.
Nitrat ~5mg/l täglich
Phosphat ~0,2-0,3mg/l täglich
Mich würde ebenfalls interessieren ob der Stickstoff-Langzeitdünger gleich zusammengesetzt ist wie der EudrakonN oder aus anderen Komponenten.
Mfg Christian
Hallo,
vielen Dank für die Info. Es hilft sicher auch jetzt noch.
Das steht noch nicht fest. Zum gegebenen Zeitpunkt werde ich darüber auf drak.de weitere Informationen bereit stellen.Mich würde ebenfalls interessieren ob der Stickstoff-Langzeitdünger gleich zusammengesetzt ist wie der EudrakonN oder aus anderen Komponenten.
Es dürfte aber sehr schwierig sein, das Abgabeverhalten komplett unterschiedlicher Grundstoffe wie Harnstoff (nicht-ionisch, kovalent) mit Stoffen wie Kalium- oder Magnesiumnitrat (ionisch, salzartig) unter einen Hut zu bekommen, so daß exakt dieselbe Zusammensetzung wie in Eudrakon N höchstwahrscheinlich nicht realisiert werden kann.
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