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    MSC4TW ist offline Neuer Benutzer
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    Standard Wie viel Terrdrakon Bodengrund

    Guten Tag Herr Dr. Kremser,

    plane eine vollkommene Neueinrichtung meines 112l-Beckens und würde auch bei diesem Becken gerne wieder Terrdrakon als Nährboden verwenden.

    Nun stellt sich nur die Frage, ob 250g oder 500g. Laut Ihrer Formel wären es 280g. Somit also 250g?
    Würde etwas dagegen sprechen, 500g zu verwenden, bzw. hätte dies irgendwelche Vorteile?

    Dankeschön!
    Mit freundlichen Grüßen
    Bastian Ritter

    Noch kurz eine andere Frage:
    Mein 200l Becken Dünge ich mit Ferrdrakon, Eudrakon N und P.
    Ich habe mir eine Mischung mit ca. 1/2Ferrdrakon + 1/4Eudrakon N + 1/4Eudrakon P.
    Habe bisher immer 2ml der Mischung täglich morgens gedüngt.
    Der Wassertest ergab dann:
    KH: 10,0°
    pH: 7,5°
    GH: 11°
    NO²: <0,01mg/l
    NO³: 5,0 – 10,0mg/l
    PO4: 0,1 – 0,2mg/l
    Fe: 0,00 – 0,05mg/l
    Nachdem das Eisen kaum nachweisbar war, habe ich mein Gemisch auf 3/5 Fe + 1/5 PO4 + 1/5 NO3 geändert, und die tägliche Düngung auf 3ml erhöht.

    Ist es normal, dass das Fe kaum nachweisbar ist?

  2. #2
    Avatar von Andreas Kremser
    Andreas Kremser ist gerade online Administrator
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    Standard AW: Wie viel Terrdrakon Bodengrund

    Hallo,
    Zitat Zitat von MSC4TW Beitrag anzeigen
    Nun stellt sich nur die Frage, ob 250g oder 500g. Laut Ihrer Formel wären es 280g. Somit also 250g?
    Würde etwas dagegen sprechen, 500g zu verwenden, bzw. hätte dies irgendwelche Vorteile?
    Ob 250 oder 280 g spielt nicht wirklich eine große Rolle. Von daher würde ich die 250 g Packung verwenden.

    Es wird aber nicht viel passieren, aber auch keine weiteren Vorteil bringen, die nächstgrößere Packung zu verwenden.
    Ist es normal, dass das Fe kaum nachweisbar ist?
    In einem Becken mit gut wachsenden Pflanzen ist das durchaus normal. Je nach Eisentest kommt hinzu, daß u.U. nicht das komplette Eisen angezeigt wird. So lange keine Mangelsymptome auftreten, würde ich die Dosis so lassen, da insbesondere bei tägl. Düngung tatsächlich ein äußerst geringer Eisengehalt im Wasser genügt.
    Nasse Grüße

    Andreas Kremser (DRAK-Aquaristik)

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