Hallo,
Zitat Zitat von da_mat Beitrag anzeigen
Leider muss ich aber immer noch beobachten, dass an einigen meiner Pflanzen, wie z. B. Hygrophila Polysperma oder Nomaphila siamensis Punktnekrosen entstehen.
das sind aber auch die empfindlichsten Zeigerpflanzen für Kalium. Wenn diese keine derartigen Probleme mehr zeigen, dann hat auch garantiert keine andere Pflanze mehr ein derartiges Problem.
Solche Punktnekrosen sollen aufgrund Kalium- und Magnesiummangel entstehen, hoffe das stimmt so....???
In dem Fall Kaliummangel. Magnesiummangel würde sich als Chlorose bei jungen Blättern zeigen.
Hydrocotyle leucocephala (Brasilianischer Wassernabel) ist sehr Mg-bedürftig und zeigt oft als erste und einzige Pflanze im Becken einen Mg-Mangel.
Jetzt würde mich mal interessieren, ob es nun sinnvoll ist, wenn man Ferrdrakon komplett durch Ferrdrakon K ersetzt????
Ich habe noch nie ein Becken erlebt, daß wirklich einen derartigen Kaliumbedarf hätte. Aber in der Übergangsphase kann man so den Nachholbedarf der Pflanze und das Anheben des K-Gehalts im Wasser deutlich rascher erledigen.
Müsste man dann auch hier die doppelte Menge der vorherigen Ferrdrakon-Menge verwenden oder wie würde sich das hier mit der Dosierung ergeben???
Ja, richtig, auch wenn man 100 % ersetzt bleibt es bei der doppelten Menge.

Übrigens, unser Wasseraufbereiter Aquadrakon Black bringt schon einen deutlich Kaliumgrundstock mit, der das Erreichen sinnvoller Gehalte doch oft wesentlich erleichtert.