DRAK Kopf-Graphik
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  1. #1
    Tobias ist offline Erfahrener Benutzer
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    Standard Zu wenig Eisen/zu viel Kalium?

    Hallo Andreas!

    Sorry, das ich nochmal nerven muss, aber nachdem alles die letzten Tage und Wochen prima lief, bekomme ich nun vermehrt Grünalgen an der Vorderscheibe. Die Ursache liegt warscheinlich daran, das ich die KramerDrak Dosis von 4 auf 5 mg/L erhöhen musste (350-400L Becken netto) um überhaupt ein minimalen Ausschlag beim Eisentest zu erreichen. (Eisenmangelerscheinungen traten aber noch nicht auf). Ich denke mal, das ich nun eher zuviel Kalium im Becken habe... also diesmal genau andersrum...sollte ich doch wieder auf Ferrdrakon und FerrdrakonK und evtl. Daydrakon umsteigen? Mir wird das mit den Dosierungen irgendwie zu kompliziert so auf dauer, ich messe nun fast täglich meine Wasserwerte.
    Ich hatte natürlich (wie ich bereits sagte) die letze Zeit eine Menge verändert:
    -HCI Brenner erneuert 3x70W NDL
    -PH-Controller mit neuer Elektrode wieder in Betrieb genommen (hatte VIEL zu wenig CO2 im Becken...)
    -Innenfilter komplett "gereinigt"
    -Pflanzen ausgedünnt
    -nun wirklich konsequent wöchentlich ca. 30-40% TWW

    Ok. was sollte ich tun, um wenig mehr Eisen ins Becken zu bekommen bei am besten gleichzeitig etwas weniger Kalium?
    Ferrdrakon+FerrdrakonK+Daydrakon?
    oder weniger KramerDrak und dazu Daydrakon?

    Gruß Tobias

  2. #2
    Tobias ist offline Erfahrener Benutzer
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    258

    Standard AW: Zu wenig Eisen/zu viel Kalium?

    Hallo nochmals..

    Nur 1-2 Tage später wie mein erster Post sind meine Grünalgen explodiert und Pinselalgen machen sich vermehrt breit.
    Dazu kann man deutlich sehen, das mein Großer Sumpffreund, der vor 1-2 Wochen noch super aussah, jetzt untenrum braun und weiß(!!) geworden ist... was verdammt nochmal ist das denn nun wieder... ich krieg noch die Krise :-((
    Die einzige Pflanze die jetzt noch super aussieht ist meine Ozelot "green".
    Fehlt da was in meinem Wasser oder hab ich irgendwas zuviel?
    Ich habe heute folgende Werte messen:
    Nitrat:~5-10mg/l Phosphat ~0,2 - 0,4mg/l Eisen ~ n.n.- 0,05, KH:5-6. Hatte gerade wenige Tage vorher die Werte auf ca. 20mg/l Nitrat und 1-1,5mg/l Phosphat gebracht... ist also gut aufgebraucht worden die letzten Tage. Einzig der letzte TWW lag erstmalig 2 Wochen zurück. (Hatte sonst Wöchentlich und wollte versuchen, wieder auf 2 Wochen zu kommen).
    Was kann hier passiert sein?
    Achja, Eisen hatte ich immer fast kein bis minimalst Ausschlag auf dem Test.
    Das Wasser selbst ist immer noch klar und noch nicht "bernsteinfarben" bzw. gelblich.
    Meine Pflanzen "sprudeln" schon nach wenigen Stunden beleuchtung aus, zum Abend hin wirds dann mehr.

    Ich hoffe, du findest in deiner knapp bemessen Zeit noch ein kleines Fenster, wo du einem anscheinend hoffnungslosen Fall noch helfen kannst (schnief..)
    Habe hier mal zwei Fotos angehängt

    Gruß Tobias
    Miniaturansichten angehängter Grafiken Miniaturansichten angehängter Grafiken Zu wenig Eisen/zu viel Kalium?-23012010215.jpg   Zu wenig Eisen/zu viel Kalium?-23012010220.jpg  

  3. #3
    Avatar von andreas kremser
    andreas kremser ist offline Administrator
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    Schönaich
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    Standard AW: Zu wenig Eisen/zu viel Kalium?

    Hallo,
    Zitat Zitat von Tobias Beitrag anzeigen
    :
    Nitrat:~5-10mg/l Phosphat ~0,2 - 0,4mg/l Eisen ~ n.n.- 0,05, KH:5-6. Hatte gerade wenige Tage vorher die Werte auf ca. 20mg/l Nitrat und 1-1,5mg/l Phosphat gebracht... ist also gut aufgebraucht worden die letzten Tage. Einzig der letzte TWW lag erstmalig 2 Wochen zurück. (Hatte sonst Wöchentlich und wollte versuchen, wieder auf 2 Wochen zu kommen).
    Was kann hier passiert sein?
    Mit was denn wurde der Nitrat-Gehalt und in welchem Zeitraum auf 20 mg/l angehoben? Wenn man das mit Eudrakon N entgegen der Empfehlung zu rasch macht, kann man sich Pflanzenschäden aufgrund von Harnstoffverbrennungen zuziehen.
    Ich hoffe, du findest in deiner knapp bemessen Zeit noch ein kleines Fenster, wo du einem anscheinend hoffnungslosen Fall noch helfen kannst (schnief..)
    Ich sehe den Knackpunkt noch nicht, wo das Problem lokalisiert ist. Aber auf jeden Fall wird wohl zu wenig Eisen/Spurenelemente gedüngt.
    Bei einem Becken dieser Beleuchtungsstärke sollten schon mind. 0,05 - 0,1 mg/l Eisen nachweisbar sein.
    Nasse Grüße

    Andreas Kremser (DRAK-Aquaristik)

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