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  1. #1
    Peter Dietrich Gast

    Standard Eisen nicht nachweisbar??

    Hallo zusammen,

    ich benutze jetzt seit ein paar Wochen den Daydrak gem. Dosierungsempfehlung, also 10 Tropfen/100liter, gebe also taeglich 20 Tropfen (Becken 120*40*50) zu.
    Zusätzlich noch einen Volldünger, der 14tägig im Wechsel dosiert wird (De*****e E15 und E30...)
    Jetzt wollte ich mal sehen, wie ich mit dem Eisengehalt so liege, kann aber mit dem Se**-Eisentest (der neue, mit Pulver) absolut nichts messen.
    Auch nicht, nachdem ich jetzt auf 40 Tropfen erhöht habe.
    Mehr trau ich mich erstmal nicht, wer weiss, wie's die Fische vertragen.
    Kann das sein, dass meine Pflanzen so viel brauchen, oder ist der Test einfach nur zu ungenau?
    Dosier ich zu wenig?


    Danke für jeden Tip.

    Gruss, Peter.
    --

  2. #2
    Andreas Kremser Gast

    Standard Re: Eisen nicht nachweisbar??

    Hallo,
    > Mehr trau ich mich erstmal nicht, wer weiss, wie's die Fische
    > vertragen.

    Bei den Mengen besteht da sicher noch keine Gefahr von Unverträglichkeiten.

    > Kann das sein, dass meine Pflanzen so viel brauchen, oder ist
    > der Test einfach nur zu ungenau?

    Die Tests sind nicht allzu empfindlich, aber so 0,05 mg/l sollte man wenigstens erahnen können. Enfach mal ein paar Tropfen in einen Liter Wasser geben und das testen, dann sollte sich ja etwas sichtbares zeigen.

    > Dosier ich zu wenig?

    Gute Frage, wie ist denn der Pflanzenbestand? Wenn der so dschungelmässig ist und jede Woche eimerweise geerntet wird, dann ist es wohl zu wenig. Pflanzen können bei guten Umweltbedingungen wirklich unmengen Dünger ge- und verbrauchen.


  3. #3
    Peter Dietrich Gast

    Standard Re: Eisen nicht nachweisbar??

    Hallo Herr Kremser,

    prinzipiell schlägt der Test schon an, ich hab das mit einem Tropfen Daydrakon in einem Becher Wasser mal probiert. Das wird dann schoen lila.

    Aber der Test zeigt ja erst ab 0,1mg/l ueberhaupt was an, wie kann ich da 0,05mg/l sehen???
    Das kann man wirklich nur erahnen.

    Bei dem S**a-Test wird bis 0,25mg/l als ideal bezeichnet, hier hab ich was von 0,1mg/l gelesen.
    Wie weit kann (sollte ) man da gehen, was ist optimal?

    Meine Pflanzen wachsen mittlerweile deutlich besser, ein Dschungel ist es aber noch nicht.

    Könnte ich z.B. einfach mal nach und nach soviel zugeben, bis ich z.B. 0,25 mg/l messen kann, und dann durch Messungen alles paar Tage feststellen, ob und wie schnell sich das verbraucht?

    Danke fuer die Unterstuetzung.

    Gruss, Peter.
    --

  4. #4
    Andreas Kremser Gast

    Standard Re: Eisen nicht nachweisbar??

    Hallo,
    > Aber der Test zeigt ja erst ab 0,1mg/l ueberhaupt was an, wie
    > kann ich da 0,05mg/l sehen???

    Vor einem weißen Blatt Papier sollte man da im Unterschied zu einer Probe Aquariumwasser einen kleinen Unterscheid sehen können. Das ist auch ein wenig Übungssache.

    > Bei dem S**a-Test wird bis 0,25mg/l als ideal bezeichnet, hier
    > hab ich was von 0,1mg/l gelesen.

    Naja, S*** hat einen anders zusammengesetzten Dünger als die meinsten Anbieter und daher aus verschiedenen Gründen andere Empfehlungen.

    > Wie weit kann (sollte ) man da gehen, was ist optimal?

    0,2 oder 0,25 mg/l bringt keine Fische um, aber es ist mit Ferrdrakon normalerweise nciiht notwendig. Zu hohe Düngerkonzentrationen können durch Verdrängugnen der Nährstoffe untereinander bei der Aufnahme auch wieder Störungen auslösen.
    Deswegen sollte 0,25 mg/l wirklich die Obergrenze sein.

    > Meine Pflanzen wachsen mittlerweile deutlich besser, ein
    > Dschungel ist es aber noch nicht.

    Kommt noch!?!
    >
    > Könnte ich z.B. einfach mal nach und nach soviel zugeben, bis
    > ich z.B. 0,25 mg/l messen kann, und dann durch Messungen alles
    > paar Tage feststellen, ob und wie schnell sich das verbraucht?

    Das kann man sicher einmal machen, um ein Gefühl für die Dynamik des Beckens zu bekommen.


  5. #5
    peter dietrich Gast

    Standard Re: Eisen nicht nachweisbar??

    Hallo Herr Kremser,

    > Naja, S*** hat einen anders zusammengesetzten Dünger als die meinsten Anbieter > und daher aus verschiedenen Gründen andere Empfehlungen.

    ja das verm. schon, aber die empfohlenen Grenzwerte beziehen sich doch auf das Eisen selbst und nicht auf den Duenger, oder lieg ich da jetzt falsch ?
    Was messe ich denn mit dem Test? Doch nur das zweiwertige Eisen, oder doch nicht?
    Das wuerde ja dann bedeuten, dass mit S**a gedüngtes Wasser (bzw. die Fische und Pflanzen darin..) höhere Grenzwerte als z.B. mit Ferrdrakon geduengtes Wasser vertragen. Oder ist das Eisen im Ferrdrakon anders, als Eisen in z.B. S**a oder D******e, also liegt das z.B. in einer anderen Form vor?

    (Die Fragen eines Nichtchemikers, haetten Sie's gemerkt?) ;-)

    > Kommt noch!?!

    da bin ich sicher, das wird schon noch mit dem Dschungel!! (bei dem Support!)

    Ansonsten werde ich mal ueber einen Zeitraum beobachten, wie sich der 'Verbrauch' meines Beckens gestaltet.

    Danke nochmal und Gruss,

    Peter.

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