- Nein
- Ja, aber wenn du sowieso Kalium und Nitrat zuführen musst, so ist für den Anteil der Nitraterhöhung Kaliumnitrat natürlich ideal.Aber Kaliumnitrat enthält doch anteilmäßig mehr Nitrat als Kalium.
- Es wird Kalium und Nitrat von den Pflanzen aufgenommen und ist somit Ionenneutral. Den Antail Kalium, der zusätzlich zuzuführen ist, kannst du über Kaliumkarbonat zuführen. Der Karbonatanteil erhöht dir allerdings erst einmal die Karbonathärte, was bei Kaliumsulfat nicht der Fall ist.
Da braucht man kein www.Ich werde mich für kaliumkarbonat entscheiden weil es den höchsten Kaliumanteil hat:
Rechnung:
Kaliumkarbonat = K2CO3
Kaliumgehalt ca. 56,5% (Info aus dem www)
Das berechnet man über die Atommassen:
(2*K)/(2*K+C+3*O)
= (2*39,09)/(2*39,09+12,01+3*15,99)
= 0,5659 => 56,59 %
Ich komme auf die gleichen Werte.
- Also enthalten 100g K2CO3 56,5g Kalium
- 56,5g = 56500mg
- 30g K2CO3 enthalten dann 16,95g Kalium
- 30g K2CO3 mit 250ml dest. Wasser mischen
- 67,8mg/ml
- 5ml dieser Lösung auf 100L Aquarienwasser erhöhen den Kaliumgehalt um ca. 3,4mg/L.
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STIMMT DAS
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- Du musst hier mal unterscheiden zwischen der Erhöhung der Kalium- und Magnesiumkonzentration des Wechselwassers und der täglichen Düngung zum Erhalt der gewünschten Konzentrationen. Die Aufdüngung des Wechselwassers würde ich zum Einen mit dem Anteil K im Duradrakon M/A durchführen, und den Rest mit einer Kaliumsulfatlösung ergänzen.Bei der Düngung von täglich 8ml Ferrdrakon K kommen ja auch schon 2,3mg/L Kalium hinzu. Also muß ich von meiner oben genannten Lösung noch ca. 20ml zumischen, oder ????
Magnesium wird mittels Magnesiumsulfatlösung erhöht.
- Die Tägliche Düngung würde ich anteilmäßig mit Ferrdrakon K (8 ml auf 400 l entspricht 0,6 mg Kalium pro l und Tag und 150 ug Magnesium pro l und Tag) und den Rest, da du ja auch Nitrat zuführen musst, mit anteilig Kaliumnitrat (4,5 mg/l Nitrat entsprechen 2,83 mg/l Kalium) und Kaliumkarbonat (4 mg/l soll - 0,6 mg/l aus FerrdrakonK - 2,83 mg/l aus Kaliumnitrat = 0,57 mg/l aus Kaliumkarbonat) durchführen.
Magnesium kommt mittels Magnesiumsulfatlösung extra dazu. Soll ist ein Viertel der Kaliumdüngung: ( 1 mg/l - 0.15 mg/l = 0,85 mg/l) täglich.
Die Lösungen von Magnesiumsulfat und Kaliumkarbonat nicht mischen, da sonst schwer lösliches Magnesiumkarbonat ausfällt.
Das alles gilt natürlich nur unter der Voraussetzung, dass der Nitratabbau wirklich täglich 4,5 mg/l beträgt. Eventuell musst du den Anteil von Ferrdrakon K erhöhen und dafür den Kaliumkarbonatanteil senken, wenn sich herausstellt, dass mehr andere Spurenelemente nötig sind.
siehe oben. Die Berechnung wäre theorethisch richtig.Und das Frischwasser mit dieser Lösung dementsprechend auf 15mg/L aufdüngen (entspricht ca. 29ml auf 130L)
-Würde ich wegen der Erhöhung der Karbonathärte nicht tun. (siehe oben)Gehen die Reihenfolge der Änderungen beim nächsten Wasserwechsel so wie weiter oben besprochen (Aufhärten etc. / Soll ich KH mit einem Schlag im becken erhöhen oder langsam über mehrere Tage?) ?
Kaliumsulfat ersetze ich komplett durch Kaliumkarbonat.
-Die Änderungen immer langsam durchführen, da sich mit der Änderung der Salzkonzentration der osmotische Druck ändert und die Fische sich nur langsam anpassen könen.
Gruß Micha

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