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Re: Bartalgen
Hallo,
die Menge kann ich gerne ausrechnen, sobald ich weiß welches Phosphat verwendet wird, das soll kein Problem sein.
Der Spiegel, der einzustellen ist, bewegt sich so zwischen 0,1 und 0,2 mg/l Wasser. Mehr ist nicht nötig.
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Re: Bartalgen
Hi Andreas!
wie wärs mit Natrium-monohydrogenphosphoricum ?
viele Grüße Johannes
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Re: Bartalgen
Hallo,
geht auch. Prinzipiell sind mir Kaliumsalze lieber, da hier nicht mit Natrium unnötig das Wasser aufgesalzen wird, bei der geringen Menge, die man bei Phosphaten braucht, ist das aber eher unwichtig.
Wenn es das wasserfreie Salz ist, dann enthält Na2HPO4 - Dienatriumhydrogenphosphat 66,9 % PO4.
Ich würde eine Stammlösung von 10 g/l ansetzen.
1 ml davon auf 50 l Wasser erhöht den PO4-Gehalt um 0,13 mg/l.
Falls das Salz wasserhaltig ist, rechne ich es gerne noch mal durch.
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Re: Bartalgen
Hi Andreas!
Vielen Dank, ich setz mal eine Stammlösung an.
viele Grüße Johannes
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Re: Bartalgen
Hi Andreas!
im Zuge meiner "Phosphatsuche" ist mir auch ein Beitrag untergekommen, wie man Phosphat aus dem Becken ENTFERNEN kann:
Also erst einmal messe deine Phosphat Wert,damit du einen Anhalstpunkt hast.
Dann besorgst du dir Stahlwolle es wird oft empfohlen die billigste Stahlwolle zu nehmen,denn Sie sollte nicht veredelt sein.
Es muß absolut reine unbehandelte Stahlwolle sein.
Diese Stahlwolle wird dann sehr gründlich gewaschen.
Dann tust du ein faustgroßes Stück in eine Strumpfhose und legst Sie irgendwo in dein Becken.
Ab nun sollte alle zwei Wochen der Phosphatgehalt gemessen werden...und er sollte nach spätestens einer Woche auf 0 gefallen sein.
jetzt meine Frage an Dich als Fachmann: Ist da was dran? Und was geschieht mit dem Phosphat? ( kann ja wohl nicht zu Phosphor werden..........*feuerlöscherholentu*)
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