
Zitat von
Andreas Kremser
Hallo,
es gibt verschiedene Gase, die im Boden entstehen bzw. soch dort sammeln können:
Sauerstoff aus Pflanzenwurzeln (nicht nur die Blätter "blubbern", wenn die Pflanzen gut assimilieren, sondern auch die Wurzeln.
Stickstoff aus der Denitrifikation in anoxischem Bodengrundbereichen.
Faulgase (Methan und Schwefelwasserstoff)
Letzteres würde man riechen, Schwefelwasserstoff riecht stark nach faulen Eiern.
Sind die Gasblasen geruchlos, ist es auf jeden Fall harmlos. Nur wenn es stinkt hat man evtl. ein Problem. Wenn sich Schwefelwasserstoff bildet hat man aber zu 99 % Schwarzfärbung von Bodengrundbereichen, weil dort unlösliches schwarzes Eisensulfid ausfällt.
Nach meiner Beobachtung graben die sich in Sand nur ganz flach ein.
Das ist eine zweite Beobachtung, die mit dem Gasen nichts zu tun hat. Um fest zu stellen, ob es sich dabei um ein Problem handelt, sollte man den Temperaturunterschied quantifizieren. D.h. bitte mal ein Thermometer in den Bodengrund stecken und nach 15 min ablesen. 1 - 2 ° Unterschied wären sicher zu tolerieren.
Das Becken verliert nach unten Wärme. Man könnte beispielsweise die Unterseite des Beckens wärmedämmen. Beispielweise eine Styroporplatte an die Unterseite des Beckens oder auf die entsprechende Fläche im Unterschrank kleben.
Sie könnte, und wenn man die Leistung nicht zu hoch wählt, gibt es auch in Sand keine Probleme.
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