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ArtikelinhaltDuradrakonAnwendung/EigenschaftenInhalt/Info AnwendungDas in der Mischung enthaltene schwerlösliche Calciumcarbonat löst sich unter CO2-Verbrauch in Form des löslichen Calciumhydrogencarbonats (das beim Trocknen allerdings wieder in CO2 und Calciumcarbonat zerfällt, weswegen es nicht direkt in Flaschen abgefüllt werden kann) auf. Je mehr freies CO2 vorhanden ist, bzw. je niedriger der pH ist, desto schneller kann dieser Vorgang ablaufen. Bei pH 6,0 kann das vor allem bei einer nachregelnden Anlage in Minuten geschehen, bei pH knapp unter dem Neutralpunkt und relativ wenig CO2 im Wasser kann das aber auch ein paar Stunden dauern. Die sich für kurze Zeit bildende leichte Trübung ist unschädlich für Fische und Pflanzen. Man kann Duradrakon auch durch starkes Umwälzen in einer externen Wasseraufbereitung vor dem Wasserwechsel lösen. Sollte das weder die eine noch die andere Methode praktikabel sein, so ist bei etwas erhöhtem Gesamtsalzgehalt auch die Verwendung des sehr leicht löslichen Duradrakon M in seinen 2 Komponenten gut möglich.
EigenschaftenDie Eigenschaften und die Zusammensetzung von Duradrakon ergab sich direkt aus den Forderungen, die an ein solches Aufhärtesalz idealerweise zu stellen waren:
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