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Torsten Schneyer ergänzt: Man könnte das Problem aber auch auf der literarischen, politischen und kulturellen Eebene betrachten:
"Du musst ihn einfach fangen. Alleine. Auf dich gestellt." (Ernest Hemingway)
"Der Drang, hilflose Tiere zu fangen, ist ein Indiz dafür, daß sie unterdrückte Sexualität und Kindheitstraumata nicht verarbeitet haben" (Siegmund Freud)
"Das Fangen von Fischen ist ein verzweifelter Versuch des Kapitals, die Revolution aufzuhalten." (Karl Marx)
" Wirrr werrden ihn fangen weil wirrr derrr übärlägänden Rrasse angehörrän" (Adolf Hitler)
"Um zu verhindern, daß der Feuerschwanz seine Massenvernichtungswaffen einsetzt, müssen wir JETZT handeln! (George W. Bush)
"Kescher? Es gibt keine Kescher! Alle Fänger werden an den Toren unseres Aquariums Selbstmord begehen!" (Mohammed Saeed al-Sahhaf)
"Ich träume von einer Welt, in der Feuerschwänze leben können, ohne Angst, gefangen zu werden!" (Martin Luther King)
"Du musst eins werden mit dem Feuerschwanz, im Nicht-Sein Leben und eins sein mit deinem Kescher. Dann wirst du siegreich sein." (Myamoto Musashi)
"Oh, Feuerschwanz, gesuchtes Tier! gejagt, gehetzt an den Ufern des Dunedain..." (J.R.R. Tolkien)
"Zuerst einmal sollten wir uns fragen, ob es sich bei besagtem Fisch wirklich um einen Feuerschwanz handelt..." (Platon)
"Feuerschwanz? Kann man das rauchen?" (Cheech und Chong)
"Ich verspreche Ihnen, wenn wir zusammen anpacken, dann wächst zusammen, was zusammen gehört: Kescher und Feuerschwanz" (Helmut Kohl)
"Was war das für ein Gefühl, als sie sich entschlossen, den Fisch zu fangen? War ihnen wohl dabei?" (Jürgen Fliege)
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