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ArtikelinhaltFür WasserpflanzenNicht essentielle Elemente Nicht nachgewiesene EssentialitätSiliziumDas Silikatanion ist durch seine hohe Affinität zu Eisen-/Manganoxiden und -hydroxiden befähigt dort sorbierte Phosphatanionen zu mobilisieren. Die Aufnahme erfolgt vor allem passiv in Form der undissoziierten Säure. Silizium gilt für bestimmte Kulturen (z.B. Reis) als unentbehrlich, für andere als nützlich. Spezifische physiologische Funktionen werden seit langem gesucht, bisher aber mit wenig Erfolg. Bei Siliziummangel kommt es zu einer Hemmung des Phosphateinbaus in ATP und Zuckerphosphate sowie der Ligninbiosythese. Ein guter Silikatgehalt erhöht die Mangantoleranz durch Hemmung der Eisen- und Manganaufnahme.
ZinnBei Amberger finden sich keine Angaben zu Zinn.
Quellennachweis[pro toto] Anton Amberger, Pflanzenernährung, 4. Auflage, 1996, Eugen Ulmer Verlag, Stuttgart [1] Funktionen von Bor im Stoffwechsel höherer Pflanzen - Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn [2] Presseinformation Nr. 225/26. Juni 2001 der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
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