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ArtikelinhaltFür TiereNicht nachgewiesene Essentialität Nicht nachgewiesene EssentialitätLithiumDie Bedeutung von Lithium als Spurenelement ist noch nicht entgültig geklärt, es scheint aber positive Auswirkungen auf den Hirnstoffwechsel zu haben.
NickelNi(II) besitzt Ähnlichkeit mit Fe(II). Über den Metabolismus ist wenig bekannt. Die Resorption im Dünndarm liegt bei 1 - 10 %, wobei ein Synergismus mit Eisen vermutet wird. Viel bekannter ist Nickel wegen seiner Toxizität in größeren Mengen. Häufig ist auch eine Allergie gegen Nickel, die sich meistens als Kontaktekzem gegen billige Schmuck- und Metallwaren zeigt.
SiliziumMan vermutet Funktionen bei der Knochenbildung und im Stoffwechsel des Bindegewebes.
ZinnDa Zinn in den Oxidationsstufen Sn2+ und Sn4+ vorkommt, ist theoretisch eine Beteiligung an körpereigenen Redoxsystemen sowie eine Bedeutung für die Tertiärstruktur von Proteinen denkbar. Aufgenommen wird es vorzugsweise als organischer Komplex, anorganisches Zinn ist kaum verwertbar.
Quellennachweis[pro toto] Anton Amberger, Pflanzenernährung, 4. Auflage, 1996, Eugen Ulmer Verlag, Stuttgart [1] Funktionen von Bor im Stoffwechsel höherer Pflanzen - Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn [2] Presseinformation Nr. 225/26. Juni 2001 der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
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